Im Herzen des Kannenbäckerlandes

Kurzportrait Hundsdorf

19. Oktober 2016

Erste Erwähnung „Hundisdorp“ 1243. Vermutlich bereits im 9. Jahrhundert als „Hohdorf“ Besitz der Abtei Fulda.

Grundherrlich gehörte Hundsdorf ursprünglich nach Ransbach, seit dem 16. Jahrhundert Lehen von Wied.

Seit 1604 wurde in der Hundsdorfer Hütte (Schmelzofen und Eisenhammer) Eisenerz verarbeitet. Die Hütte wurde nach ihrem Niedergang 1747 in eine herrschaftliche Mühle umgewandelt. „Hüttenmühle“ und „Masselbach“ (Massell=Roherz) erinnern noch an die Eisenverhüttung.

Peter Fuchs errichtete 1838 in einer mit Wasserkraft betriebenen Mühle die „Erste Naxoschmirgelfabrik“ Deutschlands.

Inmitten eines ausgedehnten Wald- und Wiesengeländes liegt im Masselbachtal die Gemeinde Hundsdorf. Für festliche Gelegenheiten steht das Dorfgemeinschaftshaus und die Grillhütte zur Verfügung.

Zuletzt bearbeitet: 17. November 2016

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