Auskunft und Beratung in Rheinland-Pfalz aus einer Hand

 

Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz ist seit 1. Juli 2007 der Ansprechpartner für alle Ratsuchenden, wenn es um Fragen der Rente, Altersvorsorge oder Rehabilitation geht. Zu diesem Zeitpunkt gingen die bisherigen Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Bund in Rheinland-Pfalz auf den Regionalträger über.

 

Rheinland-Pfalz ist damit eines der ersten Bundesländer, in dem für alle Versicherten und Rentner ein einheitliches Beratungsnetz zur Verfügung steht. In sieben Städten unterhält nun die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz täglich geöffnete Auskunfts- und Beratungsstellen. Zusätzlich bietet sie in rund 80 Orten regelmäßige Sprechtage an.

Insgesamt 53 Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Bund wechselten zum rheinland-pfälzischen Regionalträger. „Nachdem es die Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten in der Rentenversicherung nicht mehr gibt, war es folgerichtig, das Beratungsnetz zusammenzuführen. Die Mitarbeiter des Auskunfts- und Beratungsdienstes leisten einen entscheidenden Beitrag, dass die Bürger mit den immer komplizierter werdenden Sozialversicherungsgesetzen nicht alleine gelassen werden“, sagte der Fachgeschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Werner Munhofen, bei der heutigen Informationsveranstaltung für die neuen Mitarbeiter. Für den Vorsitzenden der Vertreterversammlung des Speyerer Rentenversicherungsträgers, Uwe Klemens, „ist und bleibt es unser Ziel, einen Beratungsservice auf hohem Niveau anzubieten. Mit der neuen Struktur schaffen wir ein Stück Bürgernähe in der Region“. Der Gesetzgeber hat für den Übergang der Beratungsaufgabe einen Zeitraum bis zum Jahr 2011 vorgesehen. Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz arbeitete jedoch von Anfang an darauf hin, die Beratungsbereiche beider Häuser zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zusammenzuführen.

Damit bietet die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz kompetente Beratung aus einer Hand – gleich welchem Rentenversicherungsträger die Kunden angehören. Zu den Beratungsstellen in Andernach, Bad Kreuznach, Mainz, Kaiserslautern, Speyer und Trier ist mit Koblenz ein weiterer Standort hinzugekommen. In Kaiserslautern und Trier befinden sich vorläufig jeweils zwei Dienststellen.